Montag, 30. August 2010

Die Nazi-Keule bitte stecken lassen!

Die Diskussion um Thilo Sarrazins neues Buch, das heute erscheint, hat mittlerweile absurde Züge angenommen. Statt sich auf die eigentlich anstehende Diskussion über eine verbesserte Einwanderungs- und Integrationspolitik zu konzentrieren, wird Sarrazin von Politikern und Journalisten als "Rassist" bezeichnet und in die Nähe von rechtsradikalen Organisationen gerückt.

Dies ist eine primitive und durchschaubare Weise, jemanden zu diffamieren, die nicht zu akzeptieren ist. Es war sicher unklug von Sarrazin, dieses Fass mit seinen Äußerungen zur Vererblichkeit von Intelligenz und zum gemeinsamen Genpool von Völkern überhaupt aufzumachen. Oder wollte er gar bewusst Tabus brechen und extreme Reaktionen provozieren?

Samstag, 28. August 2010

SCHEINGELD - ein Filmprojekt zur Finanzkrise

Gestern war der erste Drehtag unseres Filmprojekts "Scheingeld", das sich mit den tieferen Ursachen der Finanzkrise beschäftigt. Zunächst drehen wir dafür Interviews mit Experten. Begonnen haben wir gestern mit Professor Gerd Habermann, dem Vorsitzenden der Hayek-Gesellschaft, und Ulf Diebel, dem Marketingleiter der Goldhandelsfirma Leonor Swiss.

Der Film wird das staatliche Geldmonopol und das Bankenprivileg, aus dem Nichts ungedecktes "Scheingeld" zu schaffen, unter die Lupe nehmen. Obwohl von konservativen Politikern und Bankern geschaffen, ist es in seinem Kern sozialistisch. Es führt zu Wettbewerbsverzerrungen und Ungerechtigkeiten, zu Inflation und Wirtschaftskrisen. Die deutsche Hyperinflation der 20er Jahre und die Weltwirtschaftskrisen von 1929 und 2008 wären ohne das ungedeckte "Fiat-Money"-System nicht möglich gewesen.

Montag, 23. August 2010

Sarrazin zum Zweiten

Als Thilo Sarrazin im Oktober letzten Jahres mit seinen Äußerungen zu "Kopftuchmädchen" und dem IQ von Türken und Arabern auffiel, habe auch ich seinen Ton kritisiert und als "Stammtischniveau" bezeichnet. Dabei teile ich seine grundsätzliche Kritik an der missglückten deutschen "Integrationspolitik" durchaus. Mit seiner groben Sprache hat er es Kritikern jedoch damals leicht gemacht, ihn in eine "fremdenfeindliche" Ecke zu stellen. Damit hat er der aufgeklärten Islamkritik seinerzeit keinen Gefallen getan.

In seinem neuen Buch, aus dem heute ein Auszug im Spiegel erschien, scheint Sarrazin jedoch sehr wohl den richtigen Ton zu treffen. Offensichtlich hat er aus der Welle der Kritik gelernt, die sich ja vor allem an seinem Ton, weniger an seinen sachlichen Aussagen festmachte.

Sonntag, 22. August 2010

Stop worrying and love THE BOMB!



Seit heute verfügt das iranische Mullah-Regime über ein eigenes Atomkraftwerk, das es natürlich ausschließlich zu friedlichen Zwecken einsetzen wird. Was man unter "friedlich" versteht, ist dabei eine Definitionsfrage.

Der israelische Blogger Daniel Greenfield ("Sultan Knish") schreibt dazu: "Wenn Westler von Frieden reden und wenn Muslime von Frieden reden, mögen sie das in der Übersetzung selbe Wort benutzen, aber sie meinen jeweils etwas Anderes. Für Westler ist Frieden nicht von einer Ideologie abhängig. Für Muslime jedoch ist Frieden vom Islam nicht trennbar."  (hier eine deutsche Übersetzung seines Artikels über den Begriff des Friedens nach islamischer Deutung).

Auf diesem charmanten Video schwärmt Mullah Rashid Hamumani von den Vorzügen einer iranischen Bombe für die Sicherung des weltweiten Friedens. Enjoy!

Donnerstag, 12. August 2010

Solidarität mit der Slowakei!

Das Parlament der Slowakei hat sich gegen eine Beteiligung am so genannten "Griechenland-Rettungspaket" der EUdSSR entschieden. Vorbildlich! An dieser Entscheidung sollte sich die Bundesregierung ein Beispiel nehmen! Der Griechenland-Bail-Out-Plan ist eine völlig unsinnige Geldverschwendung, bei der Steuergelder an gierige Spekulanten und ineffiziente Bürokraten umverteilt werden. Er wird in letzter Konsequenz zum Ende des Euro und zu hoher Inflation führen.

Sonntag, 8. August 2010

Video über Islam und Scharia

Hier ein neues Motion-Graphics-Video der "Weissen Rosen", das über gängige Missverständnisse zum Verhältnis von Religion und Politik im Islam aufklärt:



Dazu passend zitiert der Spiegel in seiner Ausgabe vom 2. August im Artikel "Malaysia's Next Top-Imam / Der Superimam" den Leiter der Jury der TV-Casting-Show Imam Muda, Uztaz Hj Hasan Mahmood Al-Hafiz, einstmals Chef-Imam der malaysischen Nationalmoschee:

"Der Islam ist mehr als nur eine Religion" erklärt Juror Hafiz, "es gibt Regeln für jeden Bereich des Lebens, für das Gemeinwesen, für die Wirtschaft ... Religion ohne Politik ist wie ein Flugzeug ohne Flügel".

Sonntag, 1. August 2010

Hirsi schon wieder!

Sie kann's nicht lassen: schon wieder hat Ayaan Hirsi Ali ein Buch über den Islam geschrieben. In "Ich bin eine Nomadin - Mein Leben für die Freiheit der Frauen"* wirft sie dem Islam vor "nicht nur ein Glaube, sondern eine Lebensweise zu sein, eine gewalttätige Lebensweise."
(* nicht "Mein Kampf für die Freiheit der Frauen" wie Amazon irrtümlich schreibt)

Die unverbesserliche Islamphobikerin glaubt immer noch, dass "die Unterwerfung der Frauen im Islam das größte Hindernis für Integration und Fortschritt der muslimischen Gemeinschaften darstellt.“ Offensichtlich hat Frau Ali nicht verstanden, dass jede Art von Kritik am Islam lediglich Ausdruck einer psychischen Krankheit (="Phobie") ist.